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Bekleidung (18)

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Tatonka | Cesi Softshell-Jacke für Damen

Tatonka

Tatonka | Cesi Softshell-Jacke für Damen

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Vaude | Rosemoor II Regenjacke für Damen

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Vaude | Rosemoor II Regenjacke für Damen

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Vaude | Moab II Regenjacke für Damen

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Vaude | Moab II Regenjacke für Damen

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Vaude | All Year Elope Damen Softshell-Jacke

Vaude

Vaude | All Year Elope Damen Softshell-Jacke

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Vaude | Escape Light Damen Regenjacke

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Vaude | Escape Light Damen Regenjacke

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Tatonka | Zenja Damen Regenmantel

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Tatonka | Zenja Damen Regenmantel

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Tatonka | Morten Damen Fahrrad-Regenjacke

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Tatonka | Morten Damen Fahrrad-Regenjacke

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Tatonka | Kjell Damen Regen-Mantel

Tatonka

Tatonka | Kjell Damen Regen-Mantel

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Vaude | Croz III 3-Lagen Damen Hardshelljacke

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Vaude | Croz III 3-Lagen Damen Hardshelljacke

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Vaude | Skomer Damen Parka

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Vaude | Skomer Damen Parka

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Vaude | All Year Elope Damen Softshell Jacke

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Vaude | All Year Elope Damen Softshell Jacke

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Tatonka | Kjell Damen Regen-Mantel

Tatonka

Tatonka | Kjell Damen Regen-Mantel

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Vaude | Skomer II Damen Softshell Jacke

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Vaude | Skomer II Damen Softshell Jacke

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Bekleidung

Funktionelle Bekleidung gibt es für die unterschiedlichsten Aktivitäten und Klimaregionen. Während beim klassischen Trekking oder im Bergsport Wetter- und Kälteschutz im Vordergrund stehen und sich dafür das Zwiebelsystem bewährt, muss Funktions- bzw. Reisebekleidung für Aktivitäten unter hohen Temperaturen vor allem Klimakomfort und UV-Schutz bieten.

Zwiebelsystem

Das Zwiebel- oder auch Schichtensystem genannt besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Bekleidungslagen. Ziel ist, mit einem Minimum an Bekleidungsstücken und Gewicht ein Maximum an Funktion zu erzielen. Jede der drei Lagen erfüllt dabei eine bestimmte Aufgabe und muss die Funktion der jeweils darüber oder darunter liegenden Schicht unterstützen.

Erste Lage

Die körpernächste Schicht sorgt für ein trockenes und behagliches Tragegefühl. In der Regel besteht sie aus speziellen Kunstfasern oder aus Wolle. Sie nimmt am Körper entstandene Feuchtigkeit auf und transportiert sie nach außen weiter. Ziel ist, den Körper vor Auskühlung durch Verdunstungskälte und vor Leistungsverlust zu schützen.

Zweite Lage

Die Isolationsschicht schützt durch ein isolierendes Luftpolster vor Kälte und leitet die von der ersten Lage aufgenommene Feuchtigkeit nach außen weiter. Hier hat sich vor allem Fleece durchgesetzt, aber auch Daunen und Wattierungen sind eine gute Wahl. Bei warmem Wetter kann auf diese Schicht verzichtet werden, bei kühler, aber stabiler Witterung ist sie auch die äußere Bekleidungslage.

Dritte Lage

Die Wetterschutzschicht ist wasser- und winddicht und schützt den Körper vor Niederschlag und Wind. Eine möglichst hohe Atmungsaktivität sorgt dafür, dass die von den inneren Bekleidungsschichten abgeleitete Feuchtigkeit nach außen dringt und verdunsten kann. Membranen wie Gore-Tex und eine Reihe mikroporöser Beschichtungen kommen hier zum Einsatz.

Eine Sonderstellung nehmen Soft Shells ein. Sie vereinen die zweite und die dritte Lage in einem einzigen Kleidungsstück, bieten allerdings keinen Schutz bei Dauerregen und Sturm.

Was ist ein Soft Shell?

Der weit gefasste Begriff bezeichnet Kleidungsstücke, deren Materialien weicher und oft elastischer als die der klassischen Wetterschutzbekleidung (Hard Shell) sind, die aber die Funktionalität der beiden äußeren Lagen des Zwiebelprinzips (Isolation und Wetterschutz) in sich vereinigen können. Preislich gestaffelt finden Sie verschiedene Verarbeitungen: Die Palette reicht vom eng gewebten Mischgewebe, über dicht verarbeitete Kunstfasern, bis hin zu fast wasserdichten Jacken mit eingearbeiteter WINDSTOPPER®-Membran, von dünnen Sommermodellen bis hin zu warmen Soft Shell Isolierjacken (und -hosen). Soft Shells sind bei nahezu allen Wetterbedingungen einsetzbar – lediglich bei starkem oder lang andauerndem Regen benötigen sie die Unterstützung eines dünnen Hard Shells. Auf Grund dieser Universalität können Sie sich ihrer Alltagstauglichkeit sicher sein und werden sie bald nicht nur auf Tour, sondern auch im täglichen Gebrauch nicht mehr missen wollen…

Softshells sind definitionsgemäß keine wasserdichten Jacken, egal was manche Hersteller auch behaupten. Softshell Jacken können kurze Regenschauer abhalten, sind aber nicht dauerhaft dicht. Ihre Stärken liegen auf anderen Gebieten und dazu müssen sie andere Dinge können. Softshells sind sehr bequem und bieten viel Bewegungsfreiheit, und das auch, wenn sie körpernah geschnitten sind. Diese Besonderheit verdanken sie der außergewöhnlichen Elastizität der Materialien, die sich stärker dehnen als es wasserdichte Membranen können. Softshells sind auch deutlich atmungsaktiver als wasserdichte Jacken. Softshells sind etwas schwerer als durchschnittliche wasserdichte Jacken, denn sie sind sehr robust und abriebfest. Das ist auch notwendig. Softshell Jacken werden nämlich heute bei gut 80 % aller Aktivitäten und Wetterbedingungen getragen, während wasserdichte Jacken heute nur noch bei Regen aus dem Rucksack geholt und übergezogen werden. Darüber hinaus können Softshells winddicht sein. Sie können ganz unterschiedlich warme Innenfutter haben und unterscheiden sich so in Sommer- und Sport-, Allround- oder Winter-Softshell. Ihre jahreszeitliche Nutzungsspanne ist somit genauso umfassend wie ihr Einsatzbereich. Egal, ob im Alltag, auf Reisen, in den Bergen, beim Skifahren, Laufen oder Radfahren – eine Softshell Jacke ist immer dann die erste Wahl, wenn es nicht langanhaltend und in Strömen regnet.

Travel-Bekleidung

Travel-Bekleidung ist vor allem für Reisen in heiße oder tropische Klimaregionen konzipiert, denn auch hier ist Funktionalität gefragt. Freilich werden andere Anforderungen gestellt als im Trekking- oder Alpinbereich. Reisekleidung wird vor allem aus Schutzgründen entwickelt.

Schutzfunktion

Travel-Bekleidung schützt Dich u. a. vor UV-Strahlung, vor Überhitzung, vor Auskühlung durch kondensierenden Schweiß oder vor Insekten.

Brauche ich in den Tropen eine atmungsaktive Regenjacke?

Nein, in tropischen Zonen bist Du mit einer dünnen Soft Shell Jacke und einem Regenschirm besser bedient. Wasserdichte, atmungsaktive Materialien benötigen zum Funktionieren ein Temperaturgefälle von ca. 15° C, das heißt, wenn Du bei einer Temperatur von über 25 °C in den Regenschauer gerätst, ist die Membran zwar wasserdicht, atmen wird sie aber nur noch eingeschränkt.

Tragekomfort und Pflegeleichtigkeit

Die Stoffe sollten möglichst schnell trocknen und knitterarm sein. Ein ausgeglichenes Trageklima und eine trockene Hautoberfläche sorgen dafür, dass Du Dich auch bei hohen Temperaturen wohlfühlst. Viele moderne Mikrofasern für Travel-Bekleidung bieten ein aktives Feuchtigkeitsmanagement. Das Geheimnis der Mikrofasern ist keine chemische Zusatzbehandlung, sondern der Faserquerschnitt der Garne selber. Er bewirkt einen Kapillareffekt, der die Wasserdampfmoleküle, die der Körper beim Schwitzen produziert, aufnimmt und aktiv nach außen transportiert. Dieser Effekt kann auch durch häufiges Tragen oder Waschen nicht verschleißen.

Funktionelle Travel-Bekleidung ist auch optimal für Aktivitäten unter sommerlichen Bedingungen in unseren Breitengraden. Details wie abzippbare Hosenbeine und aufrollbare Ärmel erweitern das Einsatzspektrum.

Craghoppers & NosiLife

In Zusammenarbeit mit HealthGuard™ entwickelte der britische Spezialist für Reisebekleidung die NosiLife-Ausrüstung: Sie verleiht der Kleidung einen effektiven und nach Aussage des Herstellers absolut verschleißfreien Insektenschutz, der nicht erneuert werden muss und der auch durch Waschen und Dauergebrauch nicht beeinträchtigt wird. Im Unterschied zu klassischen Hautschutzmitteln kann ein textiler Insektenschutz nicht durch Schwitzen oder durch Wasser nachlassen. Zudem wirkt der Schutz durch den sogenannten „Halo“-Effekt bereits in einigen Zentimetern Entfernung und erstreckt sich auch auf unbedeckte Stellen wie Handgelenke, Kragen oder Hosensaum. Nebenbei verfügt die NosiLife Bekleidung über einen effektiven Bakterienschutz gegen Geruchsbildung sowie einen hohen UV-Schutzfaktor (UPF 40+).

icebreaker

Der neuseeländische Hersteller icebreaker stellt Outdoor-Kleidung aus feinster, hochbelastbarer Merinowolle für den Markt her. Je nach Art der Kleidung, ob Unterwäsche oder Oberbekleidung, variiert die Länge und Stärke der Faser. Durch die hohe Atmungsfähigkeit der einzelnen Fasern kann auch das gesamte Gewebe sehr gut „atmen“ und lüftet über Nacht gut aus. Wolle wirkt durch die Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit temperaturregulierend, ist frei von statischen Entladungen und besitzt einen hohen UV-Schutz. Die Fasern wirken antimikrobakteriell, daher geruchhemmend und sind biologisch abbaubar.

  • Die Materialbezeichnung BODYFIT150 ULTRALITE (150 g/m²) steht für die Nutzung als leichte körpernah geschnittene Funktions-Sportunterwäsche für alle Jahreszeiten.
  • Leichtes, sommerliches SUPERFINE (150 g/m²) und etwas wärmeres SUPERFINE LITE (200 g/m²) haben wir als locker sitzende T-Shirt Outfits für Euch ausgewählt.
  • Das GT 260 (260g /m²) in herbsttauglicher Stärke hat einen elastischen Lycra-Anteil zur Verbesserung der Bewegungsfreiheit und für einen tadellosen Sitz. Hoher Wärmerückhalt für Aktivitäten bei tiefen Temperaturen.

Die Zeiten kratzender Wollsachen sind passé! icebreaker Wäsche ist weich und daher extrem angenehm zu tragen. Probiert es aus.

Elkline

Am Anfang war der Elch! Der sympathische Botschafter der Marke Elkline steht für gute Laune und eine funktionsorientierte Outdoor- und Fashionwear aus hochwertigen Materialien und durchdachten Schnitten. Elkline ist eine modische, qualitativ hochwertige Sportswear für die ganze Familie, die sich an all diejenigen richtet, die sich gerne draußen aufhalten. Meine Art zu leben – mit dieser Leit- und Lebensphilosophie begann Elkline 1999 mit der Produktion der ersten Shirts. Auf die Idee mit dem Elch folgte das prägnante Logo und die ersten T-Shirts wurden mit dem Elch bedruckt. Der Elch kam so gut an, dass schnell T-Shirts in größerer Stückzahl produziert werden mussten – das T-Shirt „Rudolf“ war geboren und avancierte zum Kult-Shirt in der Outdoor-Szene. Heute ist Elkline mit einer stark gewachsenen Kollektion bereits weit über die Grenzen von Hamburg hinaus bekannt und positioniert sich mit zunehmendem Erfolg im urbanen europäischen Outdoor-Markt.

Bergans

Der norwegische Hersteller Bergans blickt auf eine enorm lange, aber auch wechselvolle Unternehmensgeschichte zurück. Bergans stattete Expeditionen von legendären Abenteurern wie Roald Amundsen, Ernest Shackleton oder Sir Edmund Hillary aus – und zwar mit seiner bahnbrechenden Erfindung, dem Gestellrucksack. 1986 wäre beinahe das Ende von Bergans besiegelt worden, als ein verheerender Brand nicht nur die Produktionsstätten und das Warenlager vernichtete, sondern auch Schnittbögen und Warenmuster. Mit norwegischer Zähigkeit begann man das Unternehmen langsam wieder aufzubauen, erst nur für den skandinavischen Markt, und im Jahr 2008 konnte man das 100-jährige Firmenjubiläum feiern. Heute steht Bergans stärker da als je zuvor und überzeugt mit innovativen Lösungen und absoluter Premium-Qualität im Hardware- und im Bekleidungsbereich.

Precip

Sehr leichtes, wasserdichtes und atmungsaktives Material von Marmot, das auf der Basis je einer hydrophoben und einer hydrophilen PU-Lage funktioniert. In das Material integriert ist ein spezielles Protein, das das Kondensieren von Wasserdampf auf der Oberfläche reduziert. Dieser „Dry
Touch“ Effekt erlaubt den Verzicht auf einen extra Futterstoff und trägt wesentlich zur Gewichtsersparnis von Precip Bekleidung bei. Lediglich bei starkem Schwitzen kann sich zuweilen ein klammes Tragegefühl aufgrund der glatten Innenseite einstellen. Die Wasserdichtigkeit beträgt 15.000 mm
Wassersäule, der Wasserdampfdurchlass 12.000g/m²/24h.

Patagonia – 1 % For The Planet

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind mittlerweile en vogue. Manchmal fragt man sich, warum es der Umwelt noch so schlecht geht, wenn alle Firmen doch so supergrün sind. Nicht von ungefähr nehmen Kritiker fast so häufig das Wort Greenwashing in den Mund, wie Firmen den Begriff Nachhaltigkeit.

Patagonia® ist hier eine absolute Ausnahme. Patagonia® ist der Vorreiter in vielerlei ökologischer Hinsicht. Am offensichtlichsten wird das beim Thema „1 % For The Planet®“. Seit 1985, also seit einer Zeit, zu der Umweltengagement noch wenig angesehen und von den meisten Firmenchefs als spinnerte Idee belächelt wurde, spendet Patagonia® Jahr für Jahr 1 % seines Umsatzes für Umweltprojekte. Seit 1985 macht das satte 46 Millionen US $, die Patagonia® freiwillig gespendet hat. 2002 wurde dann auf Initiative von Yvon Chouinard, Gründer und Besitzer der Marke Patagonia® und dessen Freund Craig Mathews, Inhaber einer Angelmarke, aus dem Patagonia®-Slogan „1 % For The Planet®“ die Non-Profit Organisation „1 % For The Planet®“. Heute, nur zehn Jahre später, sind bereits 1.300 Firmen „1 % For The Planet®“-Mitglied und spenden 1 % ihres Umsatzes für den Erhalt der Umwelt – leider allerdings meist kleine Idealisten und nicht die wirklich großen Fische.

Auch beim Thema „biologische Baumwolle“ ist Patagonia® beispielhaft. Während viele Firmen heute eine kleine biologische Baumwoll-Kollektion inmitten eines umfangreichen Sortiments aus traditionell angebauter Baumwolle präsentieren – und uns dann weismachen wollen, sie seien umweltbewusst – hat Patagonia® bereits 1996 sein gesamtes Baumwollprogramm von konventioneller auf biologische Baumwolle umgestellt – und nutzt seitdem auch keine andere Baumwolle mehr. Das nennen wir konsequent.